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Explore the blog →Last verified: February 21, 2026
Seiten mit 2 H1-Tags bekommen die meisten Impressionen. Die Streuung liegt bei rund 68%. Mehrere H1 schaden nicht. Seiten ohne H1 schneiden am schlechtesten ab.
Fazit:
Crawle die Site und baue auf jeder betroffenen Seite eine sichtbare H1 ein.
Vergleiche Impressionen und CTR in GSC für 0, 1, 2+ H1 Gruppen.
Identifiziere, welche Module zusätzliche H1 erzeugen, und entscheide pro Use Case.
Definiere, wann H1 erlaubt sind und wann H2/H3 besser sind.
Prüfe, ob jede Seite mindestens eine echte, sichtbare H1 hat. Seiten mit 0 H1 performen am schwächsten.
Die erste H1 soll das Hauptthema treffen. Sie muss zum Title und zur Suchintention passen.
Baue eine saubere Überschriften-Hierarchie nach Inhalt. Zähle Überschriften nicht als Selbstzweck.
Header, Hero-Module und CMS-Blöcke erzeugen oft extra H1. Lass sie nur drin, wenn sie Sinn ergeben.
Am Ende hat die Seite 0 H1 und fällt oft zurück.
Das hilft Nutzern nicht und ist ein unnötiges Risiko.
Das führt zu komischen Texten und schwächerer Lesbarkeit.
Alle Daten stammen von echten Websites, die von SEOJuice erfasst werden. Wir verwenden den neuesten Snapshot pro Seite, sodass jede Seite einmal zählt. Wir filtern nach Seiten mit mindestens 10 Google Search Console Impressionen und gültigen Ranking-Positionen (1-100).
Die Daten werden wöchentlich aktualisiert. Korrelation bedeutet nicht Kausalität — diese Erkenntnisse zeigen Zusammenhänge, keine garantierten Ergebnisse.
SEOJuice erfasst alle diese Metriken automatisch und hilft Ihnen, sie zu verbessern.
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