Seiten mit 1–5 eingehenden internen Links erzielen die meisten Impressions. Zwischen dem besten und schlechtesten Bucket liegt eine Spanne von rund 53%.
Fazit: Baue wenige, starke interne Links pro Seite, statt wahllos viele.
Jeder Balken zeigt einen Bucket nach Anzahl eingehender interner Links. Die Höhe steht für relative Impressions. Der beste Bucket liegt bei 1–5 Links. Zwischen bestem und schlechtestem Bucket liegt rund 53% Abstand.
Viele Teams bauen interne Links „so viele wie möglich“. Die Idee: mehr interne Links gleich bessere Rankings. Die Daten zeigen ein klares Muster. Ein kleiner, gezielter Grundstock an eingehenden internen Links (1–5) hängt mit den meisten Impressions zusammen. Ab da flacht der Effekt ab oder kippt je nach Setup.
Crawl die Site und liste Seiten ohne interne Eingangslinks auf.
Wähle Seiten nach Umsatz, Leads oder strategischem Thema und gib ihnen 1–5 starke Eingangslinks.
Nutze Hubs, Kategorien und Artikel mit konstantem Traffic als feste Linkgeber.
Ersetze generische Anker durch kurze, themennahe Formulierungen.
Sorge für echte Zuflüsse von relevanten Seiten. Priorisiere Seiten mit Umsatz- oder Lead-Impact.
Halte Ankertexte klar und nah am Thema. Vermeide Keyword-Stuffing und leere „hier klicken“-Links.
Nimm Hub-Seiten, Top-Artikel und Kategorien als Quellen. Links von starken Seiten werden schneller gecrawlt und häufiger gesehen.
Platziere Links so, dass die Zielseite schnell erreichbar bleibt. Weniger Tiefe hilft Crawl und Sichtbarkeit.
Du verwässerst Aufmerksamkeit und Linksignale und machst die Seite unübersichtlich.
Links in Footer-Listen oder Tag-Wolken bringen oft wenig Relevanz und selten Klicks.
Seiten ohne interne Eingangslinks werden schlechter gecrawlt und ranken seltener stabil.
Baue interne Links wie ein Mini-Cluster. Nimm eine Hub-Seite und verlinke 3–8 passende Unterseiten. Gib jeder Unterseite 1–5 Eingangslinks aus echten Kontexten. Miss danach Impressions und Ranking-Stabilität je URL, nicht nur auf Verzeichnisebene.
Alle Daten stammen von echten Websites, die von SEOJuice erfasst werden. Wir verwenden den neuesten Snapshot pro Seite, sodass jede Seite einmal zählt. Wir filtern nach Seiten mit mindestens 10 Google Search Console Impressionen und gültigen Ranking-Positionen (1-100).
Die Daten werden wöchentlich aktualisiert. Korrelation bedeutet nicht Kausalität — diese Erkenntnisse zeigen Zusammenhänge, keine garantierten Ergebnisse.
Wir haben Lesbarkeitswerte mit relativen Impressionen über 17.000+ einzigartige Seiten verglichen.
Wir haben Wortzahlen auf 35.000+ уникalen Seiten analysiert und relative Impressions verglichen.
Wir haben gemessen, wie die Konsistenz zwischen Description und Inhalt mit der CTR zusammenhängt.
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